Unser Selbstverständnis

In der Festivalsaison 2022 als loser Zusammenschluss gestartet und 2024 neu gegründet, verschreibt sich reflect.awareness dem Schutz und der Unterstützung marginalisierter Gruppen sowie der Transformation von Communities.

relfect.awareness vertritt einen intersektional-feministischen Ansatz und spricht sich klar gegen jede Form von (sexualisierter) Gewalt und anderen Diskriminierungsformen aus.

Zu den Betätigungsfeldern gehören vor allem die Beratung und Prozessbegleitung und -durchführung in Bezug auf Themen der sozialen Gerechtigkeit und Awareness von (Groß)Veranstaltungen wie Festivals. Außerdem bietet reflect.awareness Bildungsangebote für verschiedene Organisationen sowie Awareness-Teams an und stellt sein eigenes Awareness-Team für die Durchführung von Awareness-Konzepten bei Veranstaltungen zur Verfügung.

reflect.awareness positioniert sich klar im intersektionalen Feminismus. Was uns eint, ist der Glaube daran, dass Gemeinschaften in der Lage sind, sich zu wandeln und zu reflektieren. Diese Haltung wird auch “transformative justice” genannt und bildet das ideologische Grundgerüst der Organisation. Wir halten die Idee für falsch, dass es genügt, Individuen aus Gemeinschaften auszuschließen, um diese zu verändern. Es bedarf immer auch dem Umdenken der Gemeinschaft, um nachhaltige Transformationen zu bewirken.

Wir stehen dafür ein, dass Care-Arbeit nicht mehr von Betroffenen in einem unbezahlten Ausbeutungsverhältnis geleistet wird, sondern sehen es als unseren politischen Auftrag, diese Care-Arbeit zu professionalisieren. Deshalb stehen wir auch dafür ein, Standards zu etablieren und setzen auf gerechte Bezahlung und gewissenhafte Ausbildung.

Awareness-Arbeit verstehen wir nicht als Dienstleistung, deshalb arbeiten wir am liebsten eng mit unseren Klient:innen zusammen. Holistische, langfristige Awareness-Konzepte empfinden wir als einzigen Weg, Strukturen nachhaltig zu prägen. 

Wir arbeiten nur mit Kooperationspartnern zusammen, die unsere Werte teilen.

Die Awareness-Organisation reflect.awareness setzt sich aus drei hauptamtlichen Mitarbeiter:innen zusammen. Sie bringen langjährige Erfahrungen in den Bereichen soziale Gerechtigkeit, Teilhabe, Awareness, Inklusion, Pädagogik, Veranstaltungen, Kultur und Politik mit.

Das hauptamtliche Team beschreibt sich mit folgenden gesellschaftlichen Positionierungen: weiß, PoC, cis Mann, cis Frau, straight, queer, akademisch, nicht akademisch und mit wenig Geld aufgewachsen.

Von den hauptamtlichen Mitarbeiter:innen wurden über 250 freie Awareness-Kräfte ausgebildet, die auf über 50 Veranstaltungen gearbeitet haben. Diese Awareness-Kräfte stehen in einem losen Verhältnis zur Organisation reflect.awareness.

Das Hauptteam
3 Personen
Weiße, weiblich gelesene Person sitzt lächelnd auf einer Bank. Sie trägt eine Brille, eine dunkle Jacke und hat blondes, mittellanges Haar.

Hallo, ich bin Valentina und schon seit vielen Jahren in der Berliner Kulturszene aktiv. Durch meine Arbeit in einem Berliner Techno-Club erlebe ich…

Weiße, weiblich gelesene Person steht lächelnd vor einem Gewässer. Sie trägt einen dunklen Pullover und hat dunkles, mittellanges Haar.

Hallo, ich bin Sophia und habe durch mein Studium der Kunstpädagogik in Leipzig sowie meine Arbeit in verschiedenen Projekten und Einrichtungen viele…

Schwarze männlich gelesene Person  steht auf einer Bühne und spricht ins Mikrofon. Er hat lange dunkle Locken, trägt ein helles Hemd und eine beige Hose.

Hey, mein Name ist Issaias. Ich bin in einem kleinen Dorf in Süddeutschland aufgewachsen und war dadurch schon sehr früh mit einer Welt konfrontiert,…

In der Festivalsaison 2022 als loser Zusammenschluss gestartet und 2024 neu gegründet, verschreibt sich reflect.awareness dem Schutz und der Unterstützung marginalisierter Gruppen sowie der Transformation von Communities.

relfect.awareness vertritt einen intersektional-feministischen Ansatz und spricht sich klar gegen jede Form von (sexualisierter) Gewalt und anderen Diskriminierungsformen aus.

Zu den Betätigungsfeldern gehören vor allem die Beratung und Prozessbegleitung und -durchführung in Bezug auf Themen der sozialen Gerechtigkeit und Awareness von (Groß)Veranstaltungen wie Festivals. Außerdem bietet reflect.awareness Bildungsangebote für verschiedene Organisationen sowie Awareness-Teams an und stellt sein eigenes Awareness-Team für die Durchführung von Awareness-Konzepten bei Veranstaltungen zur Verfügung.

reflect.awareness positioniert sich klar im intersektionalen Feminismus. Was uns eint, ist der Glaube daran, dass Gemeinschaften in der Lage sind, sich zu wandeln und zu reflektieren. Diese Haltung wird auch “transformative justice” genannt und bildet das ideologische Grundgerüst der Organisation. Wir halten die Idee für falsch, dass es genügt, Individuen aus Gemeinschaften auszuschließen, um diese zu verändern. Es bedarf immer auch dem Umdenken der Gemeinschaft, um nachhaltige Transformationen zu bewirken.

Wir stehen dafür ein, dass Care-Arbeit nicht mehr von Betroffenen in einem unbezahlten Ausbeutungsverhältnis geleistet wird, sondern sehen es als unseren politischen Auftrag, diese Care-Arbeit zu professionalisieren. Deshalb stehen wir auch dafür ein, Standards zu etablieren und setzen auf gerechte Bezahlung und gewissenhafte Ausbildung.

Awareness-Arbeit verstehen wir nicht als Dienstleistung, deshalb arbeiten wir am liebsten eng mit unseren Klient:innen zusammen. Holistische, langfristige Awareness-Konzepte empfinden wir als einzigen Weg, Strukturen nachhaltig zu prägen. 

Wir arbeiten nur mit Kooperationspartnern zusammen, die unsere Werte teilen.

Die Awareness-Organisation reflect.awareness setzt sich aus drei hauptamtlichen Mitarbeiter:innen zusammen. Sie bringen langjährige Erfahrungen in den Bereichen soziale Gerechtigkeit, Teilhabe, Awareness, Inklusion, Pädagogik, Veranstaltungen, Kultur und Politik mit.

Das hauptamtliche Team beschreibt sich mit folgenden gesellschaftlichen Positionierungen: weiß, PoC, cis Mann, cis Frau, straight, queer, akademisch, nicht akademisch und mit wenig Geld aufgewachsen.

Von den hauptamtlichen Mitarbeiter:innen wurden über 250 freie Awareness-Kräfte ausgebildet, die auf über 50 Veranstaltungen gearbeitet haben. Diese Awareness-Kräfte stehen in einem losen Verhältnis zur Organisation reflect.awareness.

Das Hauptteam
3 Personen
Weiße, weiblich gelesene Person sitzt lächelnd auf einer Bank. Sie trägt eine Brille, eine dunkle Jacke und hat blondes, mittellanges Haar.

Hallo, ich bin Valentina und schon seit vielen Jahren in der Berliner Kulturszene aktiv. Durch meine Arbeit in einem Berliner Techno-Club erlebe ich…

Weiße, weiblich gelesene Person steht lächelnd vor einem Gewässer. Sie trägt einen dunklen Pullover und hat dunkles, mittellanges Haar.

Hallo, ich bin Sophia und habe durch mein Studium der Kunstpädagogik in Leipzig sowie meine Arbeit in verschiedenen Projekten und Einrichtungen viele…

Schwarze männlich gelesene Person  steht auf einer Bühne und spricht ins Mikrofon. Er hat lange dunkle Locken, trägt ein helles Hemd und eine beige Hose.

Hey, mein Name ist Issaias. Ich bin in einem kleinen Dorf in Süddeutschland aufgewachsen und war dadurch schon sehr früh mit einer Welt konfrontiert,…